Hornhaut und Schrunden: Ursachen erkennen, rissige Fersen gezielt pflegen und wirksam behandeln
Hornhaut und Schrunden an den Füßen sind weit mehr als nur ein optischer Makel. Letzteres sind tiefe Risse, die oft schmerzhaft und unter Umständen eine Eintrittspforte für Keime sind. Für eine gesunde Haut ist es daher entscheidend, frühzeitig gezielt gegenzusteuern. Allpresan bietet hierfür eine wirksame Lösung, die genau dort ansetzt, wo normale Cremes oft nicht ausreichen. Durch regelmäßige Anwendung der speziell auf diese Hautsituation angepasste Schaum-Creme wird die Barrierefunktion der Haut gestärkt, die Haut mit Feuchtigkeit und Lipiden versorgt und die Elastizität wiederhergestellt. So lassen sich Hornhaut und Schrunden nicht nur effektiv, sondern auch langfristig reduzieren.

Was passiert in der Haut an den Füßen, wenn sich Hornhaut und Schrunden entwickeln?
Hornhaut an den Füßen ist grundsätzlich eine sinnvolle Schutzreaktion des Körpers, um die Haut bei übermäßigem Druck und Reibung zu schützen. Da die Haut an den Fersen und Ballen weniger Talgdrüsen besitzt als an anderen Körperstellen, trocknet sie hier auch wesentlich schneller aus als andere Körperpartien. Als Folge verliert sie an notwendiger Elastizität, die verhärtete Haut hält im Verlauf der täglichen Belastung nicht mehr stand, und sie beginnt einzureißen. Schrunden entstehen – oberflächliche Einrisse, die sich ohne die richtige Pflege zu tiefen, schmerzhaften Einrissen, den sogenannten Rhagaden, ausweiten können. Diese Risse beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden, sondern ebenso die langfristige Gesundheit der Füße. Eine kontinuierliche Feuchtigkeitszufuhr ist wichtig, um die Geschmeidigkeit und Elastizität der Haut zu erhalten.
Ursachen von Hornhaut und Schrunden: Trockenheit, Druck und Reibung

Hornhaut entsteht primär durch Druck und Reibung, etwa durch langes Stehen, Fehlbelastungen oder zu enge Schuhe. Wenn die Haut zusätzlich extrem trocken ist und durch äußere Einflüsse wie Kälte oder falsche Pflege ihre Elastizität verliert, wird sie spröde. Unter dieser Belastung gibt das Gewebe schließlich nach, wodurch schmerzhafte Schrunden entstehen. Eine gezielte Entlastung und intensive Feuchtigkeitspflege sind daher essenziell, um diesen Kreislauf frühzeitig zu unterbrechen.
Hornhaut und Schrunden richtig behandeln: wirksame Inhaltsstoffe und Pflegekonzepte
Um Hornhaut entfernen zu können und die Haut langfristig gesund zu erhalten, ist ein ganzheitliches Pflegekonzept entscheidend. Das primäre Ziel dieser ganzheitlichen Pflege liegt darin, die Hautbarriere nachhaltig zu stabilisieren und die Elastizität des Gewebes wiederherzustellen. Eine regelmäßige Anwendung spezieller Produkte sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt und neue Risse gar nicht erst entstehen.
Dabei setzen wir bei Allpresan auf eine gezielte Kombination geeigneter Inhaltsstoffe:
- Urea: Dieser unverzichtbare Wirkstoff bindet Feuchtigkeit in der Haut, erweicht in Konzentrationen von zehn bis 15 Prozent selbst hartnäckige Hornhaut und unterstützt die Abschilferung (das Abschuppen) der Hornhaut.
- Panthenol und Glycerin: Diese pflegenden Komponenten beruhigen die beanspruchte Haut und versorgen sie mit Feuchtigkeit.
Durch diese zielgerichtete Pflege wird die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. So erhalten die Füße genau die Unterstützung, die sie für ein gesundes Hautbild benötigen.
Fußpflege im Alltag: Hornhaut reduzieren und Schrunden vorbeugen
Eine konsequente Fußpflege ist der sicherste Weg, um die Entstehung von schmerzhaften Hautrissen langfristig zu vorbeugen. Durch eine regelmäßige Pflege mit einer hochwertigen Schrundensalbe oder Schaum-Creme kann ihrer Entstehung vorgebeugt werden.
Um die Füße im Alltag bestmöglich zu schützen, helfen diese Tipps:
- Fußbad – sanfte Reinigung:
Ein kurzes Fußbad kann verhärtete Stellen wunderbar lockern. Es sollte jedoch nie zu heiß oder zu lang sein, um die Haut nicht zusätzlich auszutrocknen. - Vorsicht bei mechanischer Entfernung verhornter Stellen am Fuß:
Verhornte Stellen niemals zu radikal behandeln, da eine zu starke mechanische Reizung neue Hautrisse und verstärkte Hornbildung hervorrufen kann. - Füße täglich eincremen – Feuchtigkeit als Basis:
Die Füße täglich einzucremen, hält das Gewebe geschmeidig und wirkt der Bildung neuer Risse aktiv entgegen.

Besondere Risikogruppen: Schrunden und Diabetes mellitus
Diabetes begünstigt aufgrund verschiedener Faktoren trockene Haut. Diabetiker:innen sollten ihre Füße daher besonders aufmerksam pflegen und bei tiefen Schrunden oder Entzündungszeichen umgehend professionellen ärztlichen oder podologischen Rat einholen.
Mehr Informationen:
FAQ
Die Hornhaut ist eigentlich ein cleverer Schutzmechanismus des Körpers, um die Füße gegen täglichen Druck und Reibung zu wappnen. Da besonders die Haut an den Fersen und Ballen zu Trockenheit neigt und an Elastizität verliert, wird sie schnell rissig und schmerzhafte Schrunden können entstehen. Diese Risse sind weit mehr als ein optisches Problem, denn sie sind gefährliche Eintrittspforten für Bakterien und Keime. Mit einer geeigneten Pflege, die auf Wirkstoffe wie Urea und hautverwandte Lipide setzt, lässt sich dieser Kreislauf jedoch aufhalten. So wird die Hautbarriere gestärkt und die Füße werden wieder spürbar elastisch.
Urea gehört zu den natürlichen Feuchthaltefaktoren (NMF) und bindet Feuchtigkeit in der obersten Hautschicht. Ab einem Gehalt von 15 Prozent entfaltet Urea zudem eine keratolytische Wirkung: Verhornte Hautschichten werden gelöst und Hornhaut wirksam verringert wird. Der feuchtigkeitsspendende Effekt führt dazu, dass die Hautoberfläche geglättet wird, wodurch die Füße wieder spürbar elastischer und geschmeidiger werden. Zudem beugt eine regelmäßige Anwendung der Neubildung hartnäckiger Verhornungen nachhaltig vor. Da Urea ein natürlicher Bestandteil des Körpers ist, gilt er selbst bei extrem trockener Haut als besonders gut verträglich und löst keine Allergien aus.
Bei rissiger Haut ist die natürliche Schutzfunktion der Haut nicht mehr gegeben. Als Folge können unter anderem Bakterien und Pilze leicht in die Haut eindringen und Infektionen hervorrufen. Dieser Prozess läuft in mehreren Schritten ab:
- Entstehung von Barrierelücken
Durch dauerhaften Druck und Reibung bildet die Haut zunächst eine schützende Hornschicht. Wenn diese unelastische Hornhaut jedoch zu dick wird oder austrocknet, entstehen kleine Risse, die sich zu tiefen Schrunden (auch: Rhagaden) ausweiten können. Schon bei trockener, rissiger Haut ist die natürliche Schutzfunktion der Haut gestört.
- Das „Einfallstor“
Sobald die Haut rissig geworden ist, fungieren diese Stellen als direktes Einfallstor für infektiöse Bakterien, Keime und Pilzsporen. Während eine gesunde Hautbarriere das Eindringen von Mikroorganismen verhindert, bieten die Lücken in der rissigen Haut keinen Widerstand mehr.
- Erhöhtes Infektionsrisiko
Das Risiko für eine Infektion steigt, wenn die Barriere durch Hauttrockenheit geschwächt ist. Aber auch das Gegenteil – wenn die Haut durch Feuchtigkeit (zum Beispiel vom Schweiß beim Sport) aufgequollen ist – macht die Barriere durchlässiger und anfälliger für das Eindringen von Erregern.
- Folgen des Eindringens
Gelangen Keime oder Pilze über die lückenhafte Hautbarriere in die Haut ein, können sie dort Entzündungen oder Pilzinfektionen (wie Fußpilz) hervorrufen.
Die Hautbarriere kann mit einer gezielten Pflege mit hautverwandten Lipiden repariert werden. Zusätzlich ist die Versorgung der Haut mit Lipiden und Feuchtigkeit wichtig, um die Elastizität der Haut wiederherzustellen, damit keine neuen Risse entstehen.
Um Hornhaut und Schrunden im Alltag effektiv vorzubeugen, ist es entscheidend, die Ursachen für deren Entstehung – nämlich dauerhaften Druck und Reibung – zu minimieren und die Hautbarriere gesund zu halten. Wenn die Haut an beanspruchten Stellen wie den Fersen austrocknet und ihre Elastizität verliert, bildet sich unelastische Hornhaut, die bei Belastung zu schmerzhaften Rissen (Schrunden oder Rhagaden) führen kann.
Welche Maßnahmen zur Vorsorge helfen können:
1. Konsequente Feuchtigkeitspflege mit Schaum-Cremes, die die Haut mit Lipiden und Feuchtigkeit versorgen
Die tägliche Anwendung von Pflegeprodukten mit hautverwandten Lipiden und Feuchthaltefaktoren ist eine der wirksamsten Methoden, um die Haut geschmeidig zu halten. Feuchthaltefaktoren wie Urea binden Wasser in der oberen Hautschicht und verhindern so das Austrocknen. In Konzentrationen von zehn bis 15 Prozent wirkt Urea nicht nur feuchtigkeitsspendend, sondern auch keratolytisch (hornhautlösend), was die Neubildung von hartnäckigen Verhornungen reduziert.
2. Reparatur der Hautbarriere durch hautverwandte Lipide
Eine intakte Hautbarriere schützt vor Feuchtigkeitsverlust und äußeren Einflüssen. Biomimetische (hautverwandte) Lipide wie Ceramide fügen sich wie passgenaue Puzzleteilchen in die Lücken der gestörten Barriere ein. Diese Lipide reparieren die Barriere nachweislich innerhalb von vier Wochen und fördern die hauteigene Regeneration.
3. Schutz durch Allpresan Schaum-Creme-Technologie
Die Verwendung von Allpresan Schaum-Cremes bietet im Alltag entscheidende Vorteile. Sie bilden ein Schutznetz, das die Haut vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit und Schweiß schützt, ohne die physiologischen Hautfunktionen zu beeinträchtigen.
Das große Plus im Alltag: Da Allpresan Schaum-Cremes keinen Fettfilm hinterlassen, können Socken und Schuhe sofort nach dem Eincremen wieder angezogen werden, was die tägliche Routine erleichtert.
4. Regelmäßige Vorbereitung und Intensivpflege
Ein Fußbad (zum Beispiel mit Urea und Aloe Vera) reinigt mild, durchfeuchtet die Haut intensiv und erweicht vorhandene Hornhaut, sodass diese sanft entfernt werden kann. Bei Neigung zu hartnäckiger Hornhaut empfiehlt sich eine reichhaltige Lipid-Creme als ergänzende Nachtpflege. Inhaltsstoffe wie Allantoin fördern dabei zusätzlich die Zellregeneration und glätten die Hautoberfläche.
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5. Hygiene und Mechanik
Es empfiehlt sich, die Füße nach dem Waschen gründlich abzutrocknen – vor allem die Zehenzwischenräume. Feuchtigkeit in diesen Bereichen kann die Haut aufweichen und sie anfälliger für Pilzinfektionen machen.
Darüber hinaus sind gut sitzendes Schuhwerk und Socken aus Naturmaterialien wie Baumwolle eine gute Möglichkeit, um Druckstellen zu vermeiden und ein gesundes Mikroklima zu fördern.
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